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Die Brillenverordnung (Erklärung der Werte)

Eine Brillenverordnung bekommt man, wenn der Augenarzt oder die Augenärztin bei einer Augenuntersuchung feststellen, dass man eine brechungsbasierte Fehlsichtigkeit hat (Ametropie), die mithilfe einer Brille oder Kontaktlinse korrigiert werden kann und sollte. Die Brillenverordnung ist also sozusagen das "Rezept" für eine Brille und kann nur von einer Augenarztpraxis ausgestellt werden (nicht vom Augenoptiker).

Zunächst das amtliche Muster einer solchen Brillenverordnung:

Brillenverordnung
Brillenverordnung

Hier finden Sie Dateien zum Download und Ausdrucken:

Was bedeuten die Abkürzungen der Brillenverordnung?

Die Brillenverordnung ist geteilt in zwei Bereiche. Im oberen Bereich werden die persönlichen Daten erfasst sowie Fragen zur bisherigen Brille und der Ursache des Arztbesuchs..

Der untere Bereich enthält die Werte, die erforderlich sind, um eine Sehhilfe (Brille oder Kontaktlinsen) herstellen zu können. Auf Basis dieser Daten kann das Brillenglas exakt hergestellt werden. In der Brillenverordnung sind die Angaben und Abkürzungen standardisiert, damit sie von allen Augenärzten einheitlich angegeben werden.

Das bedeuten die Abkürzungen:

Im Gegensatz zum Brillenpass, den manchmal von einem Augenoptiker ausgehändigt wird, fehlen zwei Werte:

Was kostet die Brillenverordnung?

Normalerweise werden die Kosten für die Augenuntersuchung durch die Krankenkasse getragen. Das gilt insbesondere dann, wenn sich die Sehschärfe um mehr als 0,5 Dioptrien verändert hat (seit der letzten Augenuntersuchung). Ansonsten muss man die Kosten für eine Neu-Ausstellung der Brillenverordnung direkt beim Augenarzt erfragen.

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