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Arbeitsschutzbrille

Eine Arbeitsschutzbrille dient dem Schutz der Augen, vor allem gegen Staub, Späne, Spritzer, Funken oder Gasen. Die Art der Brillengläser und des Gestells sind dabei je nach Anforderung unterschiedlich. In den meisten Fällen sind die Brillenbügel sehr stabil, häufig hat die Brille vorne einen Rand, der fast bis an die Kopfhaut anliegt. Arbeitsschutzbrillen müssen folgendes leisten:

Es gibt Arbeitsschutzbrillen mit und ohne Korrekturgläser. Für Brillenträger gibt es Schutzbrillen, die man über der Korrektionsbrille tragen kann. Man spricht hierbei von einer Korrektionsschutzbrille.

Für welche Tätigkeiten braucht man eine Arbeitsschutzbrille?

Streng genommen ist schon eine Sonnenbrille eine Schutzbrille, ebenso Schwimmbrillen. Aber in der Regel werden sie nicht so bezeichnet. Tätigkeiten, für die eine Arbeitsschutzbrille erforderlich ist, sind häufig solche, bei denen gesägt oder gebohrt wird (Schutz vor Splittern, Spähne, Staub, Funken). Weiterhin betroffen sind Tätigkeiten, bei denen eine besonders starke Lichtquelle zum Einsatz kommt (z.B. Schweißen, Laserstrahlung). Schließlich gibt es Tätigkeiten, bei denen man in der Nähe von großer Hitze arbeitet (Hochöfen, Öfen aller Art).

Bei vielen Berufen ist das Tragen einer Schutzbrille bei der Arbeit vorgeschrieben. Der Schutz der Augen bzw. der Gesundheit geht vor - selbst wenn es nicht immer so angenehm und praktisch ist. Immerhin muss der Arbeitgeber in aller Regel die Kosten für die Brille übernehmen.

In der Regel sind Arbeitsschutzbrillen aus Kunststoff gefertigt. Wenn sie Korrektionsgläser haben, sind die natürlich weitaus teurer als bei Brillen von der Stange. In manchen Berufen praktisch sind Arbeitsschutzbrillen, die man am Schutzhelm befestigen kann.

Bekannte Anbieter von Arbeitsschutzbrillen sind

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