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Brille kaufen bei Brillen.de

Brillen.de Logo

Brillen.de ist ein typisches deutsches Startup-Unternehmen und ein gutes Beispiel, wie sich ein Startup weiterentwickelt und in einem schwierigen Markt etablieren kann. Gründer Matthias Seidel hat sich mit dem Optikermeister Matthias Kamppeter zusammengetan und die Domain Brillen.de gekauft. Als Online-Optiker gestartet, ist Brillen.de seit 2012 im Markt. Los ging es mit 14 Ladengeschäften. Das Geschäftsmodell zielt mit günstigen Brillen auf den Massenmarkt - und vor allem auf ein Zielpublikum, dass seinen Einkauf im Internet beginnt.

Seidel ist inzwischen aus dem Vorstand ausgeschieden, stattdessen sind weitere Optikermeister und Marketing-Spezialisten hinzugekommen. So ist es gelungen, den attraktiven Online-Auftritt mit einem inzwischen weit verzweigten Optikernetz auszubauen (inzwischen 622, Stand Juni 2018). Allerdings sind es keine eigenen "Filialen" (wie. z.B. bei Apollo oder Fielmann), sondern Kooperationen mit "freien" Optikern, sog. "Partneroptiker".

Bitte anklicken, um das Youtube-Video zu laden.
Brillen.de Video: Wie bekommen Sie Ihre neue Brille?
Brillen.de Video: Wie bekommen Sie Ihre neue Brille?

Der Ablauf ist sehr einfach: man wählt die Brille über das Internet aus - aber die Vermessung der Augenwerte sowie die optimale Anpassung erfolgt bei einem der Partneroptiker. Genau genommen hat Brillen.de also das Optikergeschäft aus der Internet-Perspektive neu aufgerollt: erst ein Online-Shop, über den man viele Besucher und potentielle Kunden gewinnen konnte. So wurde man für Partneroptiker interessant, wodurch ein großes Partnernetz wachsen konnte. Im Grund vermittelt Brillen.de nur die Kunden, wobei man durch das Internet eine signifikante Größe erreicht hat, die es erlaubt, Preise neu zu kalkulieren.

Brillen-Flatrate

Bei Brillen.de versteht man viel von modernem Marketing, bei dem online und offline-Trends aufgegriffen und genutzt werden. Die neueste Idee ist hier die "Brillen-Flatrate". Dahinter verbirgt sich eine Art "Brillenversicherung", bei der man einen monatlichen Preis zahlt und man damit nach Ablauf von 24 Monaten (2 Jahren) einen Anspruch auf eine neue Brille hat - bzw. genau genommen einen Anspruch auf eine Zuzahlung, falls man sich ein teures Modell oder sehr dünne Gläser auswählt. Der Begriff "Brillen-Flatrate" ist natürlich gerade für junge Leute griffig und modern. Interessanterweise zielt die neue Video-Kampagne (siehe oben) aber eher in Richtung Zielgruppe 50+. Pfiffig, denn natürlich entdecken auch die älteren inzwischen das Internet als Einstieg für den Einkauf, und bei dieser Zielgruppe ist der Bedarf entsprechend größer, ebenso wie die Geldbörse.

Das Brillen-Sortiment von Brillen.de

Das Sortiment von Brillen.de umfasst praktisch alle Brillenarten. Hier eine Auswahl:

Online-Shop von Brillen.de

Das Sortiment bei Brillen.de umfasst zur Zeit laut eigenen Angaben ca. 750 Brillen. Der Online-Shop ist an sich übersichtlich und grafisch ansprechend gestaltet. Allerdings sind die Schrifttypen relativ klein und die Buchstaben laufen sehr eng. Einige Texte sind daher für Menschen, die eine Brille suchen, eher schwer zu lesen.

Brillen.de Homepage (2018)

Zum Unternehmen

Matthias Kamppeter besitzt seit 15 Jahren Erfahrung als Optiker und eröffnete 1997 seine erste Filiale in Bayreuth. Im Laufe der vielen Jahre seines Berufslebens und auf Reisen sammelte er wertvolle Erfahrungen und Ideen, die schließlich zu einem komplexen Gedanken und einer neuen Unternehmensidee reiften. Die Idee saß lange Zeit im Kopf von Matthias Kamppeter und erst das ideale Zusammentreffen dreier Unternehmer sorgte für die perfekte Kombination.

Matthias KamppeterDaniel Thung und Marcus Seidel brauchten nicht lange, um der Idee ihren letzten Anstrich zu geben. Das solide Netz ausgebauter Optikerfilialen, das Internet Know How, die nötigen Verbindungen und jahrelange Erfahrung waren ideale Voraussetzungen. Zusammen und mit Unterstützung von Freunden und Investoren bauten sie das Netzwerk von brillen.de auf, um Kunden bequem und schnell ihr günstiges Sehvergnügen zu bescheren.

Quellen

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