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Sehtest bei Apollo

Taucherbrille / Tauchmaske

Taucherbrille
Taucherbrille
mit Schnorchel

Eine Taucherbrille gibt es im wörtlichen Sinne gar nicht. Denn eine Brille ist ein Schutz für die Augen, der auf der Nase sitzt. Korrekterweise unterscheidet man zwischen "Schwimmbrille", die die Augen beim Schwimmen schützt, und einer "Tauchmaske", die auch die Nase einschließt. Dennoch hat sich der Begriff Taucherbrille im allgemeinen Sprachgebrauch festgesetzt. In der Regel ist damit eine "Schwimmbrille zum Schnorcheln" gemeint.

Es ist ein schönes Vergnügen, im Freibad oder im Badesee mit einer Taucherbrille zu schnorcheln. Dabei setzt man die Taucherbrille vor die Augen, um unter Wasser klare Sicht zu haben. Beim Schwimmen legt man dann den Kopf unter Wasser. Um nicht ständig wieder auftauchen zu müssen, kann man einen Schnorchel benutzen, auf dessen Mundstück man beißt. Das obere Ende des Schnorchels befindet sich über Wasser, so dass man minutenlang die Unterwasserwelt beobachten kann.

Die Taucherbrille hat zwei Vorteile: sie schützt die Augen vor dem Wasser, und sie bietet ein scharfes Bild - zumindest für normalsichtige Menschen. Menschen mit Sehschwäche (z.B. Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit) haben allerdings ein Problem: in der Regel haben Taucherbrillen keine Korrekturgläser. Taucherbrillen mit Korrekturgläsern sind kostenintensive Spezialanfertigungen.

Schwimmflossen
Schwimmflossen (im
Schnorchel-Set)

Schnorchel-Set mit Taucherbrille

Im Freizeithandel findet man komplette Ausrüstungen, bei denen neben Taucherbrille und Schnorchel noch Schwimmflossen angeboten werden (meist "Schnorchel-Set" genannt). Mit denen kann man sich viel leichter und kraftsparender durchs Wasser bewegen.

Megan Fox als Oktopus

Wenn man dann mit der Taucherbrille unter Wasser scharfe Sicht hat, dann bietet sich, wenn man Glück hat, vielleicht dieses Bild:


Megan Fox als Oktopus (Speedpainting von Martin Mißfeldt, Juni 2010)

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