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Sehtest bei Apollo

Fliegerbrille

Der Begriff "Fliegerbrille" ist nicht eindeutig - es gibt im Prizip zwei Brillenmodelle, die man als "Fliegerbrille" bezeichnet. In beiden Fällen geht es auch um den Schutz der Augen, allerdings sehen die meisten Menschen heutzutage den modischen Aspekt im Vordergrund. Als passende Brillengläser sind die DriveSafe-Gläser von Zeiss zu empfehlen.

1. Fliegerbrille für Motorradfahrer

Fliegerbrillen, die vor starkem Fahrtwind schützen sollen, werden heutzutage hauptsächlich von Motorradfahrern benutzt. Manchmal sieht man auch Menschen in einem Cabriolet, die auf der Autobahn eine Fliegerbrille aufsetzen. Diese stabile Brille schützt die Augen vor starkem Zug und Verschmutzung durch aufgewirbelte Staubpartikel oder Straßensplit. Das Design dieser Brilleart stammt aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als solche Brillen tatsächlich von Piloten getragen wurden (z.B. Manfred von Richthofen, "Richthofen-Brille"). Diese Brillen gibt es heutzutage kaum mit Sehkorrekturen. Aber manche Modelle sind so groß, dass man sie über einer nomalen Brille mit Sehkorrektur tragen kann.

2. Fliegerbrille Ray Ban Aviator (Pilotenbrille)

Die meisten Leute, die nach einer Fliegerbrille suchen, meinen das berühmte Brillenmodell "Aviator" von Ray Ban. Diese Brille wurde 1937 als Sonnenbrille für die Piloten von US-Kampfflugzeugen entwickelt - aus der Firma Bausch & Lomb wurde so die heute weltberühmte Brillenmarke "Ray Ban" (ray = "Strahlung", ban = abhalten).

Noch heute nennt man das sehr populäre Brillenmodell "Aviator" auch Fliegerbrille bzw. Pilotenbrille.

Pilotenbrille Aviator
Pilotenbrille Aviator

Diese Modell kann man bei fast jedem Optiker, ob online oder im Ladengeschäft, auch mit Korrekturgläsern bestellen.

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